eJUG Seminar 30.06.2009

Am 30.6.2009 lädt die Enterprise Java User Group (http://www.ejug.at) zum eJUG Seminar ein.

Die Veranstaltung wird um 18:30 im Wissensturm (http://www.wissensturm.at, Raum 705) in Linz stattfinden. Auf dem Programm stehen die Themen "Lean Service / Domain Driven Components with Java EE 6 - without Spring" und "Spring 3.0 in a Java EE 6 World". Als Sprecher konnten wir für diesen Termin Adam Bien und Jürgen Höller gewinnen.

Besucher der Veranstaltung werden um einen Unkostenbeitrag von €10 gebeten, dieser wird direkt am Veranstaltungsort eingehoben. Sponsoren können ihre Mitarbeiter unentgeltlich entsprechend der Sponsoringvereinbarung mit der eJUG entsenden. Informationen zum Sponsoring finden Sie auf http://www.ejug.at! Während der Veranstaltung sorgt die eJUG mit diesem Beitrag für Getränke und kleine Snacks.

Wir bitten alle Interessierten diese Termineinladung zu bestätigen bzw. falls ein Erscheinen nicht möglich ist, sich wieder aus der Liste der Teilnehmer abzumelden!

Parken ist entweder in der näheren Umgebung möglich oder in der angeschlossenen Tiefgarage. Für Besucher unserer Veranstaltung ist ermäßigtes Parken möglich - dazu bitte mit dem Parkticket zum Wissensturm Info-Point gehen.

Sollten Sie weitere Fragen haben so bitten wir Sie diese in unserem Forum "Fragen und Antworten (Q&A)" zu stellen!

Agenda:

18:30-19:30 Lean Service / Domain Driven Components with Java EE 6 - without Spring (Adam Bien)
19:30-20:30 Spring 3.0 in a Java EE 6 World (Jürgen Höller)
20:30-21:00 Diskussion: Wie werden wir im Jahre 2010 Komponenten bauen? (mit Adam Bien und Jürgen Höller)

Abstracts:

Adam Bien: Lean Service / Domain Driven Components with Java EE 6 - without Spring

Java EE 6 vereinfacht die Enterprise-Welt noch weiter. Dabei stellt sich die Frage, wie viele Patterns, Abstraktionen und Indirektionen für die Entwicklung einer Java EE Anwendung überhaupt noch benötigt werden. In dieser Session werden wir sowohl die serviceorientierten, als auch domaingetriebenen Architekturansätze anhand von Real World Beispielen diskutieren. Dabei werde ich mich auf die Core Java EE Spezifikationen, also EJB 3.1, JAX-RS, JAX-WS, JPA, JMS, JCA, “Java Context and Dependency Injection“ aka ”Web Beans” beschränken. Guice und Spring werde ich nur am Rande erwähnen :-). Fragen der Teilnehmer werden in Echtzeit beantwortet - je mehr Diskussion desto interessanter die Veranstaltung.

Jürgen Höller: Spring 3.0 in a Java EE 6 World

Das Spring Framework ist bekannt für seine enge Integration mit J2EE 1.4 und Java EE 5 als Laufzeitplattformen. Wie sieht dieses Zusammenspiel mit Java EE 6 aus? Wie grenzt sich Spring von den Komponentenmodellen in Java EE 6 ab? Wo ist das Spring-Programmiermodell kompatibel mit der Richtung, die EE 6 einschlägt? Wo liegen die Differenzen hinsichtlich Stil und Flexibilität? Worin besteht der Mehrwert von Spring gegenüber EE 6 'native', bzw. gegenüber EJB 3.1 und Web Beans? Welche Rolle spielen andere Deployment-Plattformen wie Tomcat oder OSGi-orientierte Server? Wohin geht die weitere Reise aus der Perspektive von Spring? Dieser Vortrag bietet eine aktuelle Analyse auf Basis der Java EE 6 Proposed Final Drafts.

Biografien der Sprecher:

Adam Bien
Adam Bien ist unabhängiger Consultant, Autor und (JavaONE) Sprecher. Er arbeitet mit Java seit JDK 1.0 Preview und verbringt den Grossteil seiner Zeit in Projekten, in denen er als freiberuflicher Architekt/ Entwickler tätig ist. In seiner Freizeit beteiligt er sich an der Weiterentwicklung von Java EE 6 und ist Expert Group Member von EJB 3.1, JPA 2.0 und Java EE 6. Momentan arbeitet er an seinem Buch “Real World Java EE Patterns - Rethinking Best Practices”.

Jürgen Höller
Jürgen Höller ist seit der Gründung des Spring-Projekts im Februar 2003 als Kernentwickler involviert. Bei SpringSource ist er als Distinguished Engineer für die Weiterentwicklung des Frameworks im Rahmen des gesamten Spring-Portfolios zuständig. Jürgen Höller ist Koautor des Bestsellers "J2EE Development without EJB" (Wiley, 2004) und referiert regelmäßig auf internationalen Konferenzen. Zu seinen Kernthemen gehören Komponentenmodelle und Modularisierung, aber auch Transaktionsmanagement und Messaging.